CSE-Engineering Center of Safety Excellence GmbH
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Druckstöße

Beratung | Berechnung | Gegenmaßnahmen

Sind Druckstöße an Ihrer Anlage möglich? – Experten gefragt!

Nach 2014/68/EU (Druckgeräterichtlinie DGRL) sind statische und dynamische Fluiddrücke, sowie Zerfallsdrücke von instabilen Fluiden zu berücksichtigen unter allen möglichen Druck- und Temperaturkombinationen, die unter vorhersehbaren Betriebsbedingungen des Geräts auftreten können. Dabei sollten nicht nur Schädigungen durch den sog. Wasserschlag (Water-Hammer) sondern auch auftretende Kräfte an Halterungen oder Verankerungen abgeschätzt werden, um ein Versagen zu verhindern. Oft reichen einfache und schnelle Abschätzungen, um das generelle Auftreten eines Druckstoßes in der Anlage vorhersehen zu können. In anderen Fällen kann es hilfreich sein mit Methoden der CFD und FEM eine genaue Berechnung der Druckverteilung und Wirkmechanismen in der Anlage zu erhalten, um gezielt Maßnahmen ergreifen zu können.

Wir beraten Sie gerne zu möglichen Druckstößen und Gegenmaßnahmen in Ihrer Anlage. Sprechen Sie uns an!

Kontakt

Natalie Schmidt, M.Sc.
Process Safety Engineer

phone_in_talk +49 721 6699 4836
email E-Mail senden

Leistungsspektrum

  • Abschätzung von Druckstößen in Flüssigkeiten
  • Abschätzung von Druckstößen bei Gasen
  • Beratung zu Gegenmaßnahmen gegen Druckstöße
  • Exakte Berechnung von Druckstößen per CFD-Simulation und Kopplung zur FEM, falls erforderlich
  • Druckstoßfeste Auslegung von Bauteilen
  • Druckfeste Auslegung von Bauteilen

Diese Leistung kann auch per Webkonferenz erbracht werden.

Gehen Sie auf “Nummer sicher”

Einfache Druckstöße in Flüssigkeiten lassen sich mit dem sog. Joukowsky-Stoß abschätzen, dabei wird die Druckerhöhung durch den Druckstoß innerhalb einer Rohrleitung anhand der Fluidstoffdaten, wie Dichte und Schallgeschwindigkeit, sowie der Geschwindigkeitsänderung des Fluides berechnet. In einem 4“ Rohr (DN 100) mit einem Betriebsdruck von 10 bar, kann der Druck in der Rohrleitung beim Schließen eines Schiebers und damit einer Geschwindigkeitsabsenkung von 5 m/s auf 60 bar ansteigen und die Rohrleitung nachhaltig schädigen. Bei Gasen fallen Druckstöße häufig viel niedriger aus als in Flüssigkeiten, dennoch ist Vorsicht bei der Auslegung geboten. Bei einem Anstieg des Drucks weichen Gase häufig von idealen Bedingungen ab und entwickeln ein reales Gasverhalten. Damit lassen sich gängige Modelle nicht mehr anwenden.

Stand der Technik – Regelwerke

Für die Berechnung von Druckstößen müssen die folgenden Regelwerke eingehalten werden falls keine keine detaillierteren Methoden für spezielle Prozessanlagen angewendet werden. Dafür muss der Stand der Technik definiert werden. In jedem einzelnen Fall müssen die Anwendungsgrenzen der Regelwerke und die Annahmen hinter den Methoden überprüft werden:

Regelwerke
  • 2014/68/EU (Druckgeräterichtlinie DGRL)
Publikationen | Handbücher
  • folgt

Training & Coaching

Mit den Applied Safety Premium-Seminaren der CSE Academy wie beispielsweise “Druckstöße in Leitungen” sorgen Sie auch bei Ihren Mitarbeitern für ein tiefgehendes Verständnis der Methodik und ihrer Umsetzung in die Praxis. Auch als Inhouse-Training.

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Nutzen Sie das Formular für Ihre Anfrage oder rufen Sie uns an unter: +49 721 6699 4709

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